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Kiryat Tivon, Braunschweigs
Partnerstadt in Israel, feiert 70 Jahre Stadtgründung
Kiryat Tivon, Braunschweigs
Partnerstadt in Israel, feiert in diesem Jahr ihr 70-jähriges
Stadtjubiläum: Für Israel also eine sehr junge Stadt,
die aus zwei Siedlungen in der Nähe von Haifa hervorgegangen
ist. Zu diesem Anlass waren der Vorsitzende der Deutsch-Israelischen
Gesellschaft in Braunschweig Prof. Dr. Johannes-H.
Kirchner und der Maler Christian Doms (Kemenate) eingeladen, um am Tag
der offenen Kunstateliers in Kiryat
Tivon
teilzunehmen. Christian Doms stellte in der Erinnerungsbibliothek
einige seiner Pflanzenbilder aus. Prof. Kirchner überbrachte
die guten Wünsche unseres Oberbürgermeisters Dr.
Hoffmann. Kiryat Tivon ist eine
wunderschöne Gartenstadt gelegen am Hang mit fast nur
Einfamilienhäusern in blühenden Gärten. Den
beiden Besuchern wurde eine große Gastfreundschaft in dieser
kleinen Stadt (15.000 Einwohner) zuteil. Geführt von den aus Deutschland stammenden
Alex Potok und Menachem
Imber
gab es auch einige Ausflüge in die Umgebung. Alex Potok ist als Träger
der Braunschweiger Bürgermedaille unserer Stadt besonders
verbunden. Viele Gespräche beim Abendessen in den gastgebenden
Familien drehten sich um die besondere Lage Israels und die Zukunft der
Region. - Die von Braunschweiger Bürgern immer wieder
angesprochene problematische Sicherheitslage stellt sich vor Ort als
nicht vordergründig dar: Man fühlt sich sicher und
kann frei umherfahren. Eine Reise nach Israel lohnt sich besonders im
Frühling, wenn dort alles grün ist und
blüht. In unserer Partnerstadt sind alle Braunschweiger immer
herzlich willkommen.

Bild 1: Prof. Kirchner
- Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Braunschweig -
überreicht dem Bürgermeister in Kiryat Tivon,
Alon Navot, von
Oberbürgermeister Dr. Hoffmann ein Poster der Stadt
Braunschweig.

Bild 2: Blick von Kiryat Tivon
nach Haifa, gelegen am Hang des Karmel-Gebirges

Bild 3: Christan Doms
und Prof. Kirchner aus Braunschweig zusammen mit Alex Potok und Menachem Imber (von links) in Rosh Hanikra
an der Nordgrenze Israels vor dem jetzt zugesperrten Tunnel der
früheren Bahnlinie zum Libanon
Fotos: Kirchner
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